Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Ramsay goes social
Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

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Schlaganfall: Warnzeichen, Prävention und die Bedeutung schneller Hilfe
Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall – oft mit scheinbar harmlosen Symptomen wie Schwindel, Sprachstörungen oder einem eingeschlafenen Arm. Entscheidend sind das frühzeitige Erkennen der Warnzeichen und schnelles Handeln, um bleibende Schäden zu vermeiden.
Ein Schlaganfall kündigt sich selten dramatisch an, doch seine Folgen können das Leben innerhalb weniger Minuten verändern. Typische Anzeichen sind ein herabhängender Mundwinkel, plötzliche Schwäche oder Koordinationsstörungen eines Arms sowie Sprachprobleme. Diese Symptome werden im FAST-Test zusammengefasst: Face (Gesicht), Arm, Speech (Sprache) und Time (Zeit). Bei Verdacht sollte umgehend die 112 gewählt werden, da jede Minute zählt – Nervenzellen überleben ohne Sauerstoff nur kurz. Besonders bei Frauen können unspezifische Symptome wie Übelkeit, Benommenheit oder Schluckstörungen auftreten, die oft später im Leben und schwerwiegender verlaufen.
Die medizinische Versorgung in Deutschland gilt als sehr gut, mit einem dichten Netz spezialisierter Stroke Units, die rund um die Uhr betreiben. Dennoch bleibt die Prävention entscheidend: Bluthochdruck, Rauchen und Bewegungsmangel sind die größten Risikofaktoren. Regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und der Verzicht auf Rauchen können das Risiko deutlich senken. Auch moderne Hilfsmittel wie Smartwatches tragen dazu bei, Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern früh zu erkennen.
Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten für Präventionsmaßnahmen wie Vorsorgeuntersuchungen oder Reha-Sport. Zudem können Zusatzversicherungen im Ernstfall finanzielle Sicherheit bieten, etwa bei langfristigen Therapien oder Pflegebedürftigkeit. Wir beraten Sie dazu gerne.