Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

Schaustellerkonzepte zu Sonderkonditionen!
Jetzt neu verhandelte Sonderkonditionen für Schausteller nutzen! www.ramsay.de/schausteller

Ramsay goes social
Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

Digitale Mehrwerte
Wir schaffen Mehrwerte für unsere Kunden. Auf unserer Website jetzt im Kundenportal registrieren und die eigenen Verträge jederzeit digital im Blick behalten. www.ramsay.de
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Deutliche Rentenunterschiede zwischen Männern und Frauen
Die durchschnittliche Rentenhöhe für besonders langjährig Versicherte liegt 2025 bei Männern deutlich über der von Frauen.
Männer, die 2025 eine Altersrente für besonders langjährig Versicherte, umgangssprachlich „Rente mit 63“, bezogen haben, erhielten im Durchschnitt monatlich 1.846 Euro. Frauen kamen im gleichen Zeitraum auf eine durchschnittliche Rente von 1.469 Euro. Das geht aus aktuellen Angaben der Bundesregierung hervor und verdeutlicht weiterhin bestehende Unterschiede in den Alterseinkommen zwischen den Geschlechtern.
Die Differenz lässt sich unter anderem durch unterschiedliche Erwerbsbiografien erklären, etwa durch häufiger unterbrochene Erwerbstätigkeit oder Teilzeitbeschäftigung bei Frauen. Für Versicherte zeigt sich damit erneut, wie stark die individuelle Rentenhöhe von der Dauer und Kontinuität der Beitragszahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung abhängt.
Offen bleibt, welche Auswirkungen eine mögliche Abschaffung dieser Rentenart auf den Arbeitsmarkt hätte. Die Bundesregierung verweist darauf, dass wissenschaftliche Berechnungen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen und stark von Annahmen über das Verhalten von Versicherten sowie von der konkreten Ausgestaltung gesetzlicher Regelungen abhängen. Eine verlässliche Aussage darüber, ob dadurch ein Anreiz zur längeren Erwerbstätigkeit entstehen würde, sei derzeit nicht möglich.
Aus Verbrauchersicht ist die Entwicklung vor allem mit Blick auf die eigene Altersvorsorge relevant. Die Zahlen verdeutlichen, dass selbst bei besonders langjähriger Versicherung deutliche Unterschiede in der Rentenhöhe bestehen können. Für Versicherte gewinnt daher die zusätzliche private oder betriebliche Altersvorsorge weiter an Bedeutung, um mögliche Versorgungslücken im Ruhestand auszugleichen.