Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Ramsay goes social
Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

Digitale Mehrwerte
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Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung
Der Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stößt auf scharfe Gegenstimmen von Sozialverbänden, Kassenvertretern und der Pharmaindustrie.
Sachverständige warnen vor negativen Folgen der geplanten Finanzreform und bemängeln insbesondere, dass der Bund versicherungsfremde Leistungen nicht stärker übernimmt, wodurch die GKV zusätzlich belastet werde. Sozialverbände sowie Gewerkschaften sehen im Entwurf eine zu starke Belastung der Versicherten und Patienten, während die strukturellen Ursachen der Finanzkrise der GKV nicht adressiert würden. Der Sozialverband VdK äußerte sich skeptisch zu mehreren vorgesehenen Regelungen, etwa zur Einführung einer Teilkrankschreibung, die aus Sicht der Verbände Druck auf Arbeitnehmer erzeugen könnte, Genesung zugunsten betrieblicher Belange zu verschieben. Auch Arbeitgeber kritisierten die vorgesehenen bürokratischen Neuregelungen.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnte vor einem irreparablen Glaubwürdigkeitsproblem im Strukturwandel der Kliniken und rechnete mit massiven Mittelkürzungen: 2027 würden 4,6 Milliarden Euro und 2030 rund 10,5 Milliarden Euro entzogen; die Jahressummen der Erlöskürzungen betrügen rund 30 Milliarden Euro zwischen 2027 und 2030. Ohne Gegenmaßnahmen sei 2030 mit einer negativen Umsatzrendite in der Branche zu rechnen, und jeder zweite Klinikinfrastrukturstandort könnte insolvent gehen. Die DKG hob hervor, dass der Entwurf weder Kostenentlastungen für Kliniken noch klare Gegenfinanzierungen vorsähe.
Die Debatte verdeutlicht, dass Reformen im Gesundheitssystem immer auch direkte Auswirkungen auf individuelle Kosten, Wartezeiten und die Verfügbarkeit von Behandlungen haben können. Wir beraten Sie gerne zu Zusatzversicherungen rund um das Thema „Gesundheit“.