Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

Schaustellerkonzepte zu Sonderkonditionen!
Jetzt neu verhandelte Sonderkonditionen für Schausteller nutzen! www.ramsay.de/schausteller

Ramsay goes social
Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

Digitale Mehrwerte
Wir schaffen Mehrwerte für unsere Kunden. Auf unserer Website jetzt im Kundenportal registrieren und die eigenen Verträge jederzeit digital im Blick behalten. www.ramsay.de
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Geschlechterunterschiede bei Demenz: Studie zeigt Einfluss von Alter und Bildung
Verhaltens- und psychische Symptome wie Unruhe oder Schlafstörungen belasten Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen.
Bis zu 90 Prozent aller Demenzkranken entwickeln im Krankheitsverlauf Verhaltens- und psychische Veränderungen. Diese Symptome sind mit einem beschleunigten körperlichen Abbau, erhöhter Pflegebelastung und einem gesteigerten Risiko für eine Heimeinweisung verbunden. Bisherige Studien konzentrierten sich vor allem auf Betroffene in Pflegeeinrichtungen. Eine aktuelle Studie des Digitalen Demenzregisters Bayern (digiDEM) an der FAU Erlangen-Nürnberg schließt diese Lücke. Zunächst schienen Männer stärker betroffen zu sein als Frauen. Doch bei Berücksichtigung von Alter, Bildungsgrad und Schwere der Demenz verschwanden diese Unterschiede vollständig.
Die Ergebnisse zeigen: Nicht das Geschlecht, sondern soziale und medizinische Faktoren wie Alter und Bildung sind entscheidend für die Ausprägung der Symptome. Da die meisten Demenzkranken den Großteil ihrer Erkrankung zu Hause verbringen, wird die häusliche Versorgung angesichts des demografischen Wandels immer wichtiger. Für Angehörige ist es ratsam, sich frühzeitig über Unterstützungsangebote der Pflegeversicherung zu informieren, um die bestmögliche Versorgung sicherzustellen.