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Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und  hat so manchen Schadensfall

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Vielleicht unwahrscheinlich?

Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

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Tag der Versicherung

Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Ramsay goes social

Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

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02.06.2026

Demenzrisiko: Lebensstil beeinflusst Gehirngesundheit bereits im jungen Erwachsenenalter

Ein etablierter Demenzrisiko-Index zeigt bereits bei jungen Erwachsenen zwischen 20 und 39 Jahren Zusammenhänge mit der geistigen Leistungsfähigkeit. 

Eine Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig belegt, dass der LIBRA-Index (Lifestyle for Brain Health), der bisher vor allem zur Risikoabschätzung im mittleren und höheren Erwachsenenalter genutzt wurde, auch bei jungen Erwachsenen aussagekräftig ist. 

Für jede Person wurde ein LIBRA-Score berechnet, der gesundheitliche und lebensstilbezogene Faktoren wie Rauchen, körperliche Aktivität, Depression oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen berücksichtigt. Die Analyse ergab, dass höhere LIBRA-Scores – also ein höheres Demenzrisiko – in allen Altersgruppen mit einer schlechteren kognitiven Leistungsfähigkeit einhergingen. Besonders auffällig war, dass jüngere Erwachsene häufiger verhaltens- und psychosoziale Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Rauchen oder depressive Symptome aufwiesen. Bei älteren Menschen dominierten dagegen kardiovaskuläre Risiken wie Bluthochdruck oder erhöhte Cholesterinwerte.

Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen für Pflege oder Demenz bieten zwar finanzielle Absicherung, doch die Studie unterstreicht, dass präventive Maßnahmen im Alltag einen entscheidenden Unterschied machen können. Wer frühzeitig auf Risikofaktoren achtet, kann nicht nur die eigene Gesundheit fördern, sondern auch langfristige Kosten für Pflege und Behandlung reduzieren.