Ramsay aktuell

Mithaftung bei Verkehrsunfällen
Der heutige Beitrag zum Freitag beschäftigt sich mit der Haftung im Straßenverkehr. Wir zählen auch einige Entsorgungsunternehmen zu unseren Kunden. Gerade diese haben einige Herausforderungen

KFZ Versicherung
Wie hängen die Versicherungs-Beiträge mit den Schadenzahlungen zusammen? Im heutigen Beitrag zum Freitag möchten wir auf ein Thema hinweisen, welches seit einiger Zeit vermehrt zu

Beitrag zum Freitag – Überschwemmung
Überschwemmung welche Versicherung ist wofür?

Unwetter, Starkregen, Überschwemmung
So sah es diese Woche wohl in einigen Gegenden der Republik aus. Wenn sie auch einen Schaden haben, dokumentieren Sie bitte per Foto, machen Sie

Kommunikation ? Mit Allen Mitteln !
Heute möchten wir in unserem Beitrag zum Freitag unseren Kunden aus dem Schaustellergewerbe ein paar Neuigkeiten übermitteln. Die Digitalisierung lässt uns ja alle nicht los.

Klimawandel, Erneuerbare Energien, Zero-Emission…
Wir befinden uns in einer sich schnell ändernden Zeit. Viele Änderungen zwingen uns zum schnellen Handeln und zur Anpassung unserer Lebensumstände. Jeder Hauseigentümer hat zumindest
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Winterwetter und Arbeitsweg: Verspätungen können Konsequenzen haben
Bei Schnee und Glatteis kommt es häufig zu Verspätungen oder Ausfällen auf dem Arbeitsweg. Rechtlich trägt jedoch in der Regel der Arbeitnehmer das Risiko – mit möglichen Folgen für Lohn und Arbeitsverhältnis.
Schnee, Glatteis oder gesperrte Straßen können den Arbeitsweg erschweren oder unmöglich machen. Rechtlich gilt jedoch: Das sogenannte Wegerisiko liegt beim Arbeitnehmer. Das bedeutet, dass bei Verspätungen oder Ausfällen wegen Winterwetters in der Regel kein Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht.
Arbeitgeber sind nur zur Bezahlung von tatsächlich geleisteter Arbeit verpflichtet. Winterliche Bedingungen wie Schnee oder Glatteis gelten nicht als unerwartete Ereignisse, sondern als vorhersagbar. Arbeitnehmer müssen daher rechtzeitig mehr Puffer einplanen. Bei häufigen Verspätungen können Lohnkürzungen, Abmahnungen oder im Extremfall sogar Kündigungen drohen.
Anders verhält es sich bei plötzlichen, nicht absehbaren Hindernissen wie umgestürzten Bäumen, Lawinen oder vollständigen Verkehrsausfällen. Hier trifft den Arbeitnehmer kein Verschulden. Dennoch besteht auch in diesen Fällen kein automatischer Lohnanspruch, da der Arbeitsausfall nicht in der Person des Arbeitnehmers, sondern in der allgemeinen Verkehrslage begründet liegt.
Kann ein Arbeitnehmer nach dem Urlaub wegen extremer Wetterbedingungen wie Lawinen oder Straßensperren nicht rechtzeitig zurückkehren, entfällt ebenfalls der Lohnanspruch. Eine Verlängerung des Urlaubs erfolgt nicht automatisch. Wichtig ist in diesem Fall, den Arbeitgeber frühzeitig zu informieren.
Um Konflikte zu vermeiden, sollten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter im Vorfeld über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren – etwa durch Aushänge oder interne Mitteilungen. Klare Kommunikation schafft Transparenz und beugt Missverständnissen vor.