Ramsay aktuell

Mithaftung bei Verkehrsunfällen
Der heutige Beitrag zum Freitag beschäftigt sich mit der Haftung im Straßenverkehr. Wir zählen auch einige Entsorgungsunternehmen zu unseren Kunden. Gerade diese haben einige Herausforderungen

KFZ Versicherung
Wie hängen die Versicherungs-Beiträge mit den Schadenzahlungen zusammen? Im heutigen Beitrag zum Freitag möchten wir auf ein Thema hinweisen, welches seit einiger Zeit vermehrt zu

Beitrag zum Freitag – Überschwemmung
Überschwemmung welche Versicherung ist wofür?

Unwetter, Starkregen, Überschwemmung
So sah es diese Woche wohl in einigen Gegenden der Republik aus. Wenn sie auch einen Schaden haben, dokumentieren Sie bitte per Foto, machen Sie

Kommunikation ? Mit Allen Mitteln !
Heute möchten wir in unserem Beitrag zum Freitag unseren Kunden aus dem Schaustellergewerbe ein paar Neuigkeiten übermitteln. Die Digitalisierung lässt uns ja alle nicht los.

Klimawandel, Erneuerbare Energien, Zero-Emission…
Wir befinden uns in einer sich schnell ändernden Zeit. Viele Änderungen zwingen uns zum schnellen Handeln und zur Anpassung unserer Lebensumstände. Jeder Hauseigentümer hat zumindest
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Opferschutz bei K.-o.-Tropfen
Die Bundesjustizministerin plant höhere Strafen für den Einsatz von K.-o.-Tropfen bei Sexual- und Raubdelikten. Der Deutsche Anwaltverein hält stärkere Strafandrohungen allein nicht für ausreichend und fordert mehr Prävention und Unterstützung für Betroffene.
Der Gesetzentwurf zur Verschärfung der Strafen steht auf der Tagesordnung des Bundestags-Rechtsausschusses. Nach Einschätzung des Deutschen Anwaltvereins können Gerichte bereits nach geltendem Recht empfindliche, an Tat und Schuld orientierte Strafen verhängen. Eine höhere Strafandrohung werde potenzielle Täter nicht zwangsläufig abschrecken.
Der Verband sieht ein besonderes Problem darin, dass entsprechende Substanzen oft nur kurze Zeit nachweisbar sind. Werden Spuren nicht schnell gesichert, kann der Nachweis einer möglichen Straftat erschwert sein. Der DAV plädiert daher für wirksamere Präventionsarbeit und mehr Wissen darüber, wie Betroffene im Verdachtsfall schnell Hilfe erhalten und Spuren sichern können. K.-o.-Tropfen seien gesundheitsschädlich und könnten lebensgefährlich sein.
Für Betroffene können nach einer Tat neben medizinischer Versorgung auch finanzielle Fragen entstehen. Welche Unterstützung oder Erstattung eine Versicherung im Einzelfall bietet, hängt jedoch vom jeweiligen Vertrag und den Umständen ab; die vorliegende Debatte über Strafrahmen ändert daran nicht unmittelbar etwas.