Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord

Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und  hat so manchen Schadensfall

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Vielleicht unwahrscheinlich?

Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

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Tag der Versicherung

Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Ramsay goes social

Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

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Digitale Mehrwerte

Wir schaffen Mehrwerte für unsere Kunden. Auf unserer Website jetzt im Kundenportal registrieren und die eigenen Verträge jederzeit digital im Blick behalten. www.ramsay.de

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06.10.2026

Opferschutz bei K.-o.-Tropfen

Die Bundesjustizministerin plant höhere Strafen für den Einsatz von K.-o.-Tropfen bei Sexual- und Raubdelikten. Der Deutsche Anwaltverein hält stärkere Strafandrohungen allein nicht für ausreichend und fordert mehr Prävention und Unterstützung für Betroffene.

Der Gesetzentwurf zur Verschärfung der Strafen steht auf der Tagesordnung des Bundestags-Rechtsausschusses. Nach Einschätzung des Deutschen Anwaltvereins können Gerichte bereits nach geltendem Recht empfindliche, an Tat und Schuld orientierte Strafen verhängen. Eine höhere Strafandrohung werde potenzielle Täter nicht zwangsläufig abschrecken.

Der Verband sieht ein besonderes Problem darin, dass entsprechende Substanzen oft nur kurze Zeit nachweisbar sind. Werden Spuren nicht schnell gesichert, kann der Nachweis einer möglichen Straftat erschwert sein. Der DAV plädiert daher für wirksamere Präventionsarbeit und mehr Wissen darüber, wie Betroffene im Verdachtsfall schnell Hilfe erhalten und Spuren sichern können. K.-o.-Tropfen seien gesundheitsschädlich und könnten lebensgefährlich sein.

Für Betroffene können nach einer Tat neben medizinischer Versorgung auch finanzielle Fragen entstehen. Welche Unterstützung oder Erstattung eine Versicherung im Einzelfall bietet, hängt jedoch vom jeweiligen Vertrag und den Umständen ab; die vorliegende Debatte über Strafrahmen ändert daran nicht unmittelbar etwas.