Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Ramsay goes social
Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

Digitale Mehrwerte
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KI-Plattform soll Kommunen im Katastrophenschutz unterstützen
Ein Forschungsprojekt entwickelt ein KI-gestütztes Cockpit für den regionalen Bevölkerungsschutz. Es soll Daten aus Wetter, Verkehr, Infrastruktur und Gebäuden zusammenführen, Gefahren früher erkennen und Einsatzentscheidungen unterstützen.
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, entwickeln gemeinsam mit Partnern im Projekt RegioGuard-PRO eine digitale Plattform für den Bevölkerungsschutz. Sie soll Kommunen und andere öffentliche Stellen bei Extremwetterereignissen, Bränden, Blackouts und Großschadenslagen unterstützen.
Das System soll Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu einem möglichst aktuellen Lagebild verbinden. Vorgesehen ist unter anderem die Verknüpfung von Wetter-, Umwelt-, Verkehrs- und Bevölkerungsdaten mit Angaben zu Gebäuden, Vermögenswerten und kritischer Infrastruktur. So könnte beispielsweise ermittelt werden, welche Gebäude bei einem Hochwasser betroffen sind, welche Einrichtungen ausfallen könnten und ob Feuerwehrstandorte erreichbar bleiben.
Einsatzkräfte sollen die Auswertungen auch über ein integriertes Sprachmodell abrufen können. Die Plattform soll außerdem sogenannte Was-wäre-wenn-Szenarien ermöglichen. Damit könnten Kommunen prüfen, wie sich etwa ein Jahrhunderthochwasser auf Straßen, Gebäude, Rettungswege und Versorgungseinrichtungen auswirken würde.
Für Versicherungen und Versicherte können solche Daten künftig bei der Einschätzung von Naturgefahren und Schäden eine Rolle spielen. Präzisere Informationen zu Überschwemmungsgebieten oder anderen Risiken könnten die Schadenprävention verbessern und in die Beratung zu Gebäude-, Hausrat- oder Elementarschadenversicherungen einfließen.