Ramsay aktuell

Skifahrer. Thema hier Unfallversicherung

Hast du ein riskantes Hobby?

🏡 Hast du dein Hab und Gut, dein Haus oder Oldtimer, versichert? Natürlich wünscht man sich in diesem Fall einen zuverlässigen Versicherungsschutz, der im Ernstfall

Weiterlesen »
Team Ramsay im EM-Fieber

🔔 EM Eröffnungsspiel

Am kommenden Freitag startet die Fußball Europameisterschaft mit dem Eröffnungsspiel Deutschland 🇩🇪 gegen Schottland🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 und allmählich steigt auch bei uns im Büro die Vorfreude auf

Weiterlesen »
Pokalfinale, Björn hält eine BVB Schale

Hoch die Hände …

Hoch die Hände, Wochenende!   Unser Björn sehnt den morgigen Tag herbei, denn sein Verein, die Borussia, steht gegen Real Madrid im Pokalfinale!   Für

Weiterlesen »

Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt

07.11.2026

KI-Plattform soll Kommunen im Katastrophenschutz unterstützen

Ein Forschungsprojekt entwickelt ein KI-gestütztes Cockpit für den regionalen Bevölkerungsschutz. Es soll Daten aus Wetter, Verkehr, Infrastruktur und Gebäuden zusammenführen, Gefahren früher erkennen und Einsatzentscheidungen unterstützen.

Forschende des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, entwickeln gemeinsam mit Partnern im Projekt RegioGuard-PRO eine digitale Plattform für den Bevölkerungsschutz. Sie soll Kommunen und andere öffentliche Stellen bei Extremwetterereignissen, Bränden, Blackouts und Großschadenslagen unterstützen.

Das System soll Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu einem möglichst aktuellen Lagebild verbinden. Vorgesehen ist unter anderem die Verknüpfung von Wetter-, Umwelt-, Verkehrs- und Bevölkerungsdaten mit Angaben zu Gebäuden, Vermögenswerten und kritischer Infrastruktur. So könnte beispielsweise ermittelt werden, welche Gebäude bei einem Hochwasser betroffen sind, welche Einrichtungen ausfallen könnten und ob Feuerwehrstandorte erreichbar bleiben.

Einsatzkräfte sollen die Auswertungen auch über ein integriertes Sprachmodell abrufen können. Die Plattform soll außerdem sogenannte Was-wäre-wenn-Szenarien ermöglichen. Damit könnten Kommunen prüfen, wie sich etwa ein Jahrhunderthochwasser auf Straßen, Gebäude, Rettungswege und Versorgungseinrichtungen auswirken würde.

Für Versicherungen und Versicherte können solche Daten künftig bei der Einschätzung von Naturgefahren und Schäden eine Rolle spielen. Präzisere Informationen zu Überschwemmungsgebieten oder anderen Risiken könnten die Schadenprävention verbessern und in die Beratung zu Gebäude-, Hausrat- oder Elementarschadenversicherungen einfließen.