Ramsay aktuell

Rückschlagklappen sind ein guter Schutz bei Hochwasser, Symbolbild: Hochwasser Rohr Keller

Regen kann das Jahr 2024 wirklich gut!

Und schon wieder regnet es …   Tipss zum Schutz des Zuhauses:  Extreme Wetterereignisse können verheerende Schäden an Wohngebäuden verursachen. Eine Elementarversicherung bietet hier entscheidenden

Weiterlesen »
Pyro smart zur Kontrolle großer Anlage zur Vermeidung von Brandbildung.

PYROsmart

Na, wer bist denn Du?  Nummer 5 lebt oder WALL-E?   Nein, ich heiße PYROsmart FS pro und bin ein innovatives Brandfrüherkennungssystem. Mit modernster Infrarottechnik

Weiterlesen »
Olaf Marx, Mitarbeiter bei Ramsay Assekuranzmakler mit Regenschirm

Alltagstipps für Regentage

 Alltagstipps für Regentage  Für euch getestet von unserem Olaf: Der Schirm funktioniert tatsächlich auch bei Regen!  Alltagstipps für Regentage Regen kann uns manchmal vor Herausforderungen

Weiterlesen »
Sonnenbrand, Sonnenstich, Krankenversicherung

Sonnenschutz

🌞 Unsere Regenschirme bieten auch einen hervorragenden Sonnenschutz! Getestet an unserem Björn! DENN: Vorsicht vor einem Sonnenstich ☀️ Hier sind 5 Tipps, um sicherzustellen, dass

Weiterlesen »
Grillen, Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit

Hoch die Hände, Wochenende!

🔥 Grill-Tipps und Versicherungsschutz! 🔥 Das Wetter bleibt am Wochenende stabil! Wollt ihr auch grillen? Das kann auch mal heiß hergehen, besonders wenn der Grill

Weiterlesen »

Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt

07.11.2026

KI-Plattform soll Kommunen im Katastrophenschutz unterstützen

Ein Forschungsprojekt entwickelt ein KI-gestütztes Cockpit für den regionalen Bevölkerungsschutz. Es soll Daten aus Wetter, Verkehr, Infrastruktur und Gebäuden zusammenführen, Gefahren früher erkennen und Einsatzentscheidungen unterstützen.

Forschende des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, entwickeln gemeinsam mit Partnern im Projekt RegioGuard-PRO eine digitale Plattform für den Bevölkerungsschutz. Sie soll Kommunen und andere öffentliche Stellen bei Extremwetterereignissen, Bränden, Blackouts und Großschadenslagen unterstützen.

Das System soll Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu einem möglichst aktuellen Lagebild verbinden. Vorgesehen ist unter anderem die Verknüpfung von Wetter-, Umwelt-, Verkehrs- und Bevölkerungsdaten mit Angaben zu Gebäuden, Vermögenswerten und kritischer Infrastruktur. So könnte beispielsweise ermittelt werden, welche Gebäude bei einem Hochwasser betroffen sind, welche Einrichtungen ausfallen könnten und ob Feuerwehrstandorte erreichbar bleiben.

Einsatzkräfte sollen die Auswertungen auch über ein integriertes Sprachmodell abrufen können. Die Plattform soll außerdem sogenannte Was-wäre-wenn-Szenarien ermöglichen. Damit könnten Kommunen prüfen, wie sich etwa ein Jahrhunderthochwasser auf Straßen, Gebäude, Rettungswege und Versorgungseinrichtungen auswirken würde.

Für Versicherungen und Versicherte können solche Daten künftig bei der Einschätzung von Naturgefahren und Schäden eine Rolle spielen. Präzisere Informationen zu Überschwemmungsgebieten oder anderen Risiken könnten die Schadenprävention verbessern und in die Beratung zu Gebäude-, Hausrat- oder Elementarschadenversicherungen einfließen.