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23.05.2026

Betrugsmasche Brushing

Immer häufiger erhalten Verbraucher unerwartet Pakete mit Billigprodukten, die sie nicht bestellt haben. 

Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Hinter dieser sogenannten Brushing-Masche stecken betrügerische Händler, die damit ihre Bewertungen auf Internet-Plattformen manipulieren. Dabei beschaffen sich betrügerische Händler über Hackerangriffe oder das Darknet Kundendaten wie Namen und Adressen. Mit diesen Daten bestellen sie Produkte aus ihrem eigenen Shop und lassen sie an die gekaperten Adressen liefern. Große Online-Versandketten erkennen die Empfänger dadurch als verifizierte Käufer an, was den Händlern ermöglicht, unter fremden Namen positive Bewertungen zu verfassen. Ziel ist es, den eigenen Shop seriöser erscheinen zu lassen und so den Umsatz zu steigern.

Die Stiftung weist darauf hin, dass Empfänger solcher Pakete die Ware nicht zurückschicken müssen, da unbestellte Ware nicht zurückgesendet werden muss. Dennoch sollten Betroffene aktiv werden, da ein digitales Sicherheitsleck vorliegt. Es wird geraten, alle Passwörter für Online-Zugänge zu ändern. Aus Versicherungssicht ist diese Betrugsmasche ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig der Schutz persönlicher Daten ist. Eine private Cyberversicherung kann im Falle von Datenklau oder Identitätsdiebstahl finanziell und organisatorisch unterstützen, etwa bei der Änderung von Passwörtern oder der Klärung von Missbrauchsfällen.