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Regen kann das Jahr 2024 wirklich gut!
Und schon wieder regnet es … Tipss zum Schutz des Zuhauses: Extreme Wetterereignisse können verheerende Schäden an Wohngebäuden verursachen. Eine Elementarversicherung bietet hier entscheidenden

PYROsmart
Na, wer bist denn Du? Nummer 5 lebt oder WALL-E? Nein, ich heiße PYROsmart FS pro und bin ein innovatives Brandfrüherkennungssystem. Mit modernster Infrarottechnik

Alltagstipps für Regentage
Alltagstipps für Regentage Für euch getestet von unserem Olaf: Der Schirm funktioniert tatsächlich auch bei Regen! Alltagstipps für Regentage Regen kann uns manchmal vor Herausforderungen

🌸 Schönen Start ins Pfingstwochenende, Ihr Lieben! 🌸
Das lange Wochenende ist da und viele von euch nutzen die Zeit, um zu verreisen. Egal, ob ihr einen Kurztrip ans Meer plant oder die

Sonnenschutz
🌞 Unsere Regenschirme bieten auch einen hervorragenden Sonnenschutz! Getestet an unserem Björn! DENN: Vorsicht vor einem Sonnenstich ☀️ Hier sind 5 Tipps, um sicherzustellen, dass

Hoch die Hände, Wochenende!
🔥 Grill-Tipps und Versicherungsschutz! 🔥 Das Wetter bleibt am Wochenende stabil! Wollt ihr auch grillen? Das kann auch mal heiß hergehen, besonders wenn der Grill
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Reformvorschläge zur Stabilisierung der Sozialabgaben
Ein neuer Reformvorschlag vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zielt darauf ab, den Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge bis 2035 auf unter 40 Prozent zu begrenzen.
Ohne Gegenmaßnahmen droht ein Anstieg auf rund 50 Prozent – mit spürbaren Folgen für Nettoeinkommen, Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Die Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland liegen aktuell bei etwa 43 Prozent des Bruttogehalts. Das ZEW warnt vor den Konsequenzen: steigende Lohnkosten, sinkende Arbeitsanreize und Belastungen für Beschäftigte und Unternehmen.
Ein zentraler Vorschlag ist die Stärkung der hausarztzentrierten Versorgung. Versicherte sollen bei Facharztbesuchen ohne Überweisung einen Eigenanteil von pauschal 200 Euro oder 25 Prozent der Rechnungssumme zahlen. Dies soll unnötige Inanspruchnahme spezialisierter Leistungen reduzieren. Ergänzt werden soll dies durch ein Bonus-Malus-System: Präventive Maßnahmen wie Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen werden belohnt, während medizinisch fragwürdige Eingriffe höhere Zuzahlungen nach sich ziehen. Zudem könnten Steuern auf Tabak, Alkohol und Zucker gesundheitsschädliches Verhalten eindämmen.
Im Pflegebereich sieht das ZEW kaum Spielraum für direkte Kostensenkungen, da die Pflege arbeitsintensiv bleibt. Stattdessen setzt man auf den Einsatz neuer Technologien wie Robotik oder Künstliche Intelligenz, um die Produktivität zu steigern und Pflegekräfte zu entlasten. Gleichzeitig sollte eine gesellschaftliche Debatte über die Finanzierung angeregt werden – etwa durch stärkere Heranziehung privaten Vermögens oder eine moderate Erhöhung der Mehrwertsteuer, um Eigenanteile zu begrenzen.
Das ZEW plädiert für eine Anpassung der Regelaltersgrenze an die steigende Lebenserwartung. Ergänzend schlägt das Institut eine „Berufsgruppenrente“ vor, die Menschen in körperlich anspruchsvollen Berufen einen früheren, sozial abgesicherten Ausstieg ermöglicht. Diese könnte an die bestehende Grundrente angelehnt werden.
Für Versicherte könnten die Reformen sowohl Chancen als auch Herausforderungen bedeuten: Höhere Eigenbeteiligungen bei bestimmten Leistungen könnten die Beiträge stabilisieren, aber auch die private Vorsorge und gesundheitsbewusstes Verhalten stärker in den Fokus rücken. Eine moderate Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der Pflege würde die Sozialabgaben entlasten, aber den Konsum verteuern.