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Und schon wieder regnet es … Tipss zum Schutz des Zuhauses: Extreme Wetterereignisse können verheerende Schäden an Wohngebäuden verursachen. Eine Elementarversicherung bietet hier entscheidenden

PYROsmart
Na, wer bist denn Du? Nummer 5 lebt oder WALL-E? Nein, ich heiße PYROsmart FS pro und bin ein innovatives Brandfrüherkennungssystem. Mit modernster Infrarottechnik

Alltagstipps für Regentage
Alltagstipps für Regentage Für euch getestet von unserem Olaf: Der Schirm funktioniert tatsächlich auch bei Regen! Alltagstipps für Regentage Regen kann uns manchmal vor Herausforderungen

🌸 Schönen Start ins Pfingstwochenende, Ihr Lieben! 🌸
Das lange Wochenende ist da und viele von euch nutzen die Zeit, um zu verreisen. Egal, ob ihr einen Kurztrip ans Meer plant oder die

Sonnenschutz
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Hoch die Hände, Wochenende!
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Höheres Renteneintrittsalter und niedrigeres Rentenniveau mindern Rendite für jüngere Versicherte
Die Diskussion um ein höheres Renteneintrittsalter und eine beschleunigte Absenkung des Rentenniveaus wird oft als Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit beworben.
Solche Reformen können die Rendite der gesetzlichen Rente gerade für jüngere Versicherte verschlechtern – und damit die private Altersvorsorge noch wichtiger machen. Das zeigt eine neue Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin). Sie widerlegt die Annahme, dass ein späterer Renteneintritt oder ein sinkendes Rentenniveau vor allem jüngeren Beitragszahlern zugutekommen. Stattdessen leiden gerade diese Gruppen unter einer geringeren internen Rendite, also dem Verhältnis von eingezahlten Beiträgen zu späteren Rentenzahlungen. Besonders betroffen wären demnach die Geburtsjahrgänge ab 1970.
Die Berechnungen zeigen, dass die gesetzliche Rente unter der aktuellen Gesetzeslage für alle Geburtsjahrgänge von Ende der 1940er bis 2010 ähnlich attraktive Renditen bietet: Bei Männern liegen diese im Schnitt zwischen 3,1 und 3,3 Prozent pro Jahr, bei Frauen zwischen 3,6 und 3,8 Prozent. Die Stabilisierung des Rentenniveaus durch die Rentenreform 2025 hat diese Werte für alle leicht verbessert.
Eine langsame Anhebung der Regelaltersgrenze auf 68 Jahre hätte bis 2056 erhebliche soziale Folgen: Zwar würde der Beitragssatzanstieg begrenzt und das Sicherungsniveau erhöht, doch die interne Rendite würde für alle ab etwa 1970 Geborenen sinken – am stärksten für die Jahrgänge um 1980, aber auch für die 2010 Geborenen. Auch der Vorschlag, das Sicherungsniveau nach 2031 auf den Pfad vor der Rentenreform 2025 zurückzuführen, würde die Rendite für alle Geburtsjahrgänge nach etwa 1950 verschlechtern, besonders für die Jüngsten.
Wer heute jung ist, sollte sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen, sondern frühzeitig über private Vorsorgemöglichkeiten informieren und diese nutzen. Wir beraten Sie dazu gerne.