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Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Höheres Renteneintrittsalter und niedrigeres Rentenniveau mindern Rendite für jüngere Versicherte
Die Diskussion um ein höheres Renteneintrittsalter und eine beschleunigte Absenkung des Rentenniveaus wird oft als Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit beworben.
Solche Reformen können die Rendite der gesetzlichen Rente gerade für jüngere Versicherte verschlechtern – und damit die private Altersvorsorge noch wichtiger machen. Das zeigt eine neue Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin). Sie widerlegt die Annahme, dass ein späterer Renteneintritt oder ein sinkendes Rentenniveau vor allem jüngeren Beitragszahlern zugutekommen. Stattdessen leiden gerade diese Gruppen unter einer geringeren internen Rendite, also dem Verhältnis von eingezahlten Beiträgen zu späteren Rentenzahlungen. Besonders betroffen wären demnach die Geburtsjahrgänge ab 1970.
Die Berechnungen zeigen, dass die gesetzliche Rente unter der aktuellen Gesetzeslage für alle Geburtsjahrgänge von Ende der 1940er bis 2010 ähnlich attraktive Renditen bietet: Bei Männern liegen diese im Schnitt zwischen 3,1 und 3,3 Prozent pro Jahr, bei Frauen zwischen 3,6 und 3,8 Prozent. Die Stabilisierung des Rentenniveaus durch die Rentenreform 2025 hat diese Werte für alle leicht verbessert.
Eine langsame Anhebung der Regelaltersgrenze auf 68 Jahre hätte bis 2056 erhebliche soziale Folgen: Zwar würde der Beitragssatzanstieg begrenzt und das Sicherungsniveau erhöht, doch die interne Rendite würde für alle ab etwa 1970 Geborenen sinken – am stärksten für die Jahrgänge um 1980, aber auch für die 2010 Geborenen. Auch der Vorschlag, das Sicherungsniveau nach 2031 auf den Pfad vor der Rentenreform 2025 zurückzuführen, würde die Rendite für alle Geburtsjahrgänge nach etwa 1950 verschlechtern, besonders für die Jüngsten.
Wer heute jung ist, sollte sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen, sondern frühzeitig über private Vorsorgemöglichkeiten informieren und diese nutzen. Wir beraten Sie dazu gerne.