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Hoch die Hände …
Hoch die Hände, Wochenende! Unser Björn sehnt den morgigen Tag herbei, denn sein Verein, die Borussia, steht gegen Real Madrid im Pokalfinale! Für
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Inflation steigt auf 2,9 Prozent: Familien mit mittlerem und niedrigem Einkommen besonders betroffen
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April auf 2,9 Prozent gestiegen, vor allem durch den Preisschock bei Kraftstoffen und Heizöl. Besonders betroffen sind Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen, da sie einen größeren Anteil ihres Budgets für diese Ausgaben aufwenden müssen.
Der Anstieg der Inflation um 0,2 Prozentpunkte gegenüber März ist hauptsächlich auf die gestiegenen Kraftstoffpreise zurückzuführen, die sich als Folge des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus ergeben. Die Preise für Nahrungsmittel und andere Waren sowie Dienstleistungen sind bisher noch nicht betroffen, während die Gaspreise aufgrund längerfristiger Verträge noch keine besondere Dynamik zeigen. Laut dem IMK Inflationsmonitor der Hans-Böckler-Stiftung sind Paarfamilien mit mittleren bzw. geringen Einkommen mit einer Inflationsrate von 3,0 bzw. 2,9 Prozent am stärksten betroffen. Alleinerziehende mit mittleren Einkommen und Paarfamilien mit hohen Einkommen folgen mit 2,8 Prozent. Alleinlebende mit niedrigen Einkommen verzeichnen mit 2,1 Prozent die niedrigste Teuerung, da sie oft kein Auto besitzen.
Sollte sich der Preisauftrieb länger fortsetzen, könnten weitere Maßnahmen wie eine Neuauflage der Inflationsausgleichsprämie, eine temporäre Entkopplung des Strompreises vom Gaspreis oder Energiepreisbremsen notwendig werden. Für Verbraucher ist es in dieser Situation besonders wichtig, sich über mögliche staatliche Hilfen zu informieren und gegebenenfalls Angebote der Versicherer zu prüfen, die bei finanziellen Engpässen durch die Inflation Unterstützung bieten, etwa durch flexible Beitragszahlungen oder spezielle Beratungsangebote.