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Regen kann das Jahr 2024 wirklich gut!
Und schon wieder regnet es … Tipss zum Schutz des Zuhauses: Extreme Wetterereignisse können verheerende Schäden an Wohngebäuden verursachen. Eine Elementarversicherung bietet hier entscheidenden

PYROsmart
Na, wer bist denn Du? Nummer 5 lebt oder WALL-E? Nein, ich heiße PYROsmart FS pro und bin ein innovatives Brandfrüherkennungssystem. Mit modernster Infrarottechnik

Alltagstipps für Regentage
Alltagstipps für Regentage Für euch getestet von unserem Olaf: Der Schirm funktioniert tatsächlich auch bei Regen! Alltagstipps für Regentage Regen kann uns manchmal vor Herausforderungen

🌸 Schönen Start ins Pfingstwochenende, Ihr Lieben! 🌸
Das lange Wochenende ist da und viele von euch nutzen die Zeit, um zu verreisen. Egal, ob ihr einen Kurztrip ans Meer plant oder die

Sonnenschutz
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Hoch die Hände, Wochenende!
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Lebensphasenorientierter Umgang mit Demenz gefordert
Menschen mit Demenz benötigen nach Ansicht des Kuratoriums Deutsche Altershilfe Unterstützung, die sich an ihrer Lebenssituation und nicht allein am Alter oder an formalen Leistungsansprüchen orientiert.
Dabei sollten Prävention, Diagnostik, Beratung, Teilhabe und Pflege stärker miteinander verbunden werden. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) wirbt anlässlich der Woche der Demenz für einen Perspektivwechsel im Umgang mit der Erkrankung. Demenz könne Menschen in sehr unterschiedlichen Lebensphasen und mit sehr unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen betreffen.
Die Bedürfnisse eines Menschen, der bereits im mittleren Erwachsenenalter erste Symptome bemerkt, unterscheiden sich demnach deutlich von denen eines hochaltrigen Menschen mit weit fortgeschrittener Demenz. Auch im Verlauf der Erkrankung verändern sich die Anforderungen. Deshalb sollten Unterstützungsangebote stärker an der konkreten Lebenssituation, den vorhandenen Ressourcen und dem jeweiligen Krankheitsstadium ausgerichtet werden.
Nach Einschätzung des KDA beginnt eine angemessene Unterstützung lange vor einer möglichen Pflegebedürftigkeit. Gesundheitsförderung, Prävention, Früherkennung und eine rechtzeitige Diagnostik seien ebenso wichtig wie medizinische Behandlung und Pflege. Prävention könne auch nach ersten kognitiven Veränderungen oder einer Diagnose dazu beitragen, Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten, gesundheitliche Risiken zu verringern und Selbstständigkeit zu fördern.
Eine frühe Diagnose allein reiche jedoch nicht aus. Betroffene und Angehörige benötigten verständliche Informationen darüber, was die Erkrankung für den weiteren Lebensweg bedeutet und welche Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Verfügung stehen. Dazu gehörten unter anderem Fragen des Wohnens, der Mobilität, der sozialen Einbindung, der Alltagsgestaltung und der Entlastung pflegender Angehöriger.
Auch für die Versicherungs- und Pflegeplanung ist eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema relevant. Gesetzliche Leistungen decken nicht jeden Unterstützungsbedarf vollständig ab, während private Pflege- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen an bestimmte Voraussetzungen und Vertragsbedingungen geknüpft sein können. Verbraucher sollten sich deshalb rechtzeitig über Leistungsansprüche, mögliche Eigenanteile und die Absicherung der Angehörigen informieren.