Ramsay aktuell

Bin ich ausreichend versichert?
Diese Frage sollte sich jeder einmal im Jahr stellen. Am Mittwoch war einer unserer Kollegen wieder einmal als ehrenamtlicher Feuerwehrmann die ganze Nacht beschäftigt. Aufgrund

Moin! Moin!
Gerade haben wir wieder zwei Fälle in unserem Kundenkreis gehabt, daher wollen wir das Thema nochmal ins Gedächtnis rufen. Mit dem BGH Urteil vom 20.10.2021

BGH-Urteil: Undichte Fuge im Bad
Wasserschäden, die durch eine undichte Fuge zwischen Duschwanne und Wand entstehen, sind nicht durch die Leitungswasser-Versicherung abgedeckt. Daher muss die Gebäudeversicherung nicht für den Schaden

Windschutzscheibe kaputt? WinTec hilfT!
Wer kennt es nicht? Steinschlag, Scheibe beschädigt, oder gar gerissen. Es muss nicht immer der große Autoglaser aus der Werbung sein, wir haben für Sie

Reifenwechsel = Versicherungswechsel !
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angeheuert auf dem Ramsay Kutter 🙂
Moin zusammen! Ich bin der Neue! Die gute Ute hat Ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten, dass bedeutet aber nicht, das Ihre Arbeit wegfällt. Getreu dem Motto:
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Effiziente medizinische Steuerung könnte Versorgung verbessern
Die Einführung eines Primärversorgungssystems soll die Patientenlenkung effizienter gestalten, die medizinische Versorgung verbessern und Kosten sparen.
Hausärzte sollen dabei als zentrale Anlaufstelle fungieren, unterstützt durch digitale Navigationstools und multiprofessionelle Teams. Aktuell sind bereits über elf Millionen Versicherte freiwillig in der hausarztzentrierten Versorgung (HZV) eingeschrieben. Studien zeigen, dass dieses Modell die Zahl der Notaufnahmen, Krankenhausbelegtage und sogar die Mortalität senkt. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schlägt vor, dass Patienten in einem Primärversorgungssystem zunächst eine eingebundene Praxis oder ein hybrides Navigationstool kontaktieren, das Behandlungsbedarf und Dringlichkeit einschätzt. Fachärztliche Leistungen sollten grundsätzlich an eine Überweisung geknüpft werden, mit Ausnahmen für Gynäkologie, Augenheilkunde und Vorsorge.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) betont, dass die Primärversorgung keinen Zwang oder Sanktionen beinhalten dürfe. Der Zugang müsse nach medizinischer Dringlichkeit organisiert werden, nicht nach wirtschaftlichen Kriterien. Eine Hausärztin aus Berlin-Neukölln plädiert für multiprofessionelle Gesundheitszentren, in denen Ärzte mit Pflegern, Psychologen und Sozialarbeitern zusammenarbeiten. Dies verbessere die Versorgungsqualität und sei für junge Ärzte attraktiver als Einzelpraxen.
Für Versicherte ist es wichtig, die eigenen Versicherungsleistungen zu kennen. Viele Krankenkassen fördern bereits die Teilnahme an der HZV durch Bonusprogramme oder Prämien. Zudem können Zusatzversicherungen für ambulante Behandlungen oder alternative Heilmethoden sinnvoll sein, um im Primärversorgungssystem flexibel zu bleiben. Eine frühzeitige Information über solche Angebote hilft, die bestmögliche medizinische Versorgung zu sichern.