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Hoch die Hände …
Hoch die Hände, Wochenende! Unser Björn sehnt den morgigen Tag herbei, denn sein Verein, die Borussia, steht gegen Real Madrid im Pokalfinale! Für
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Längere Bezugsdauer beim Elterngeld gefordert
Der Deutsche Familienverband verlangt eine Neuverhandlung der geplanten Änderungen beim Elterngeld. Er spricht sich gegen eine Kürzung der Bezugsdauer aus und fordert höhere Mindest- und Höchstbeträge.
Die Bundesregierung plant nach Darstellung des Familienverbands, die Bezugsdauer des Elterngeldes auf neun beziehungsweise zwölf Monate zu begrenzen. Der Verband hält ein starres Zeitmodell für unpassend, weil es den unterschiedlichen Entwicklungsphasen von Kindern und der beruflichen Situation der Eltern nicht gerecht werde. Eine Reform sollte nach seiner Auffassung den Gestaltungsspielraum von Familien erweitern, statt Leistungen zu kürzen.
Konkret fordert der Verband, die Bezugsdauer wieder auf die ersten 14 Lebensmonate des Kindes auszurichten, wobei ein Elternteil bis zu zwölf Monate Elternzeit nehmen können soll. Außerdem solle der Mindestbetrag des Basiselterngeldes von 300 auf mindestens 600 Euro und der Höchstbetrag von 1.800 auf mindestens 2.300 Euro steigen. Der Verband plädiert zudem dafür, die Beträge an die Lohn- und Inflationsentwicklung zu koppeln und die Aufteilung der Bezugsmonate flexibler zu gestalten.
Elterngeld ist eine staatliche Familienleistung und keine Versicherungsleistung. Für Eltern ist seine Höhe dennoch ein wichtiger Faktor bei der finanziellen Planung rund um die Geburt und die anschließende Erwerbspause. Welche Regelungen gelten werden, hängt vom weiteren politischen Verfahren ab.
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