Ramsay aktuell

Mithaftung bei Verkehrsunfällen
Der heutige Beitrag zum Freitag beschäftigt sich mit der Haftung im Straßenverkehr. Wir zählen auch einige Entsorgungsunternehmen zu unseren Kunden. Gerade diese haben einige Herausforderungen

KFZ Versicherung
Wie hängen die Versicherungs-Beiträge mit den Schadenzahlungen zusammen? Im heutigen Beitrag zum Freitag möchten wir auf ein Thema hinweisen, welches seit einiger Zeit vermehrt zu

Beitrag zum Freitag – Überschwemmung
Überschwemmung welche Versicherung ist wofür?

Unwetter, Starkregen, Überschwemmung
So sah es diese Woche wohl in einigen Gegenden der Republik aus. Wenn sie auch einen Schaden haben, dokumentieren Sie bitte per Foto, machen Sie

Kommunikation ? Mit Allen Mitteln !
Heute möchten wir in unserem Beitrag zum Freitag unseren Kunden aus dem Schaustellergewerbe ein paar Neuigkeiten übermitteln. Die Digitalisierung lässt uns ja alle nicht los.

Klimawandel, Erneuerbare Energien, Zero-Emission…
Wir befinden uns in einer sich schnell ändernden Zeit. Viele Änderungen zwingen uns zum schnellen Handeln und zur Anpassung unserer Lebensumstände. Jeder Hauseigentümer hat zumindest
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Bewussterer Umgang mit Smartphones: Gesellschaft wünscht sich weniger Bildschirmzeit für alle Altersgruppen
Eine aktuelle Umfrage des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigt, dass nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene ihren Smartphone-Konsum kritisch hinterfragen sollten. Besonders in Familien wird ein bewussterer Umgang mit digitalen Medien gefordert, um die Vorbildfunktion der Eltern zu stärken.
Laut der Pilotstudie des BiB sind 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren weniger Zeit am Smartphone verbringen sollten. Doch die Kritik am digitalen Dauergebrauch richtet sich auch an Erwachsene: 73 Prozent sprechen sich dafür aus, dass diese ihre Smartphone-Nutzung in der Freizeit stärker begrenzen. Besonders hoch ist diese Zustimmung bei Menschen mit Abitur (83 Prozent) sowie bei den über 50-Jährigen (81 Prozent). Die größte Einigkeit herrscht bei der Forderung, dass Eltern in Gegenwart ihrer Kinder weniger Zeit am Smartphone verbringen sollten – 93 Prozent der Befragten unterstützen diese Aussage, unabhängig von Bildungs- oder Altersgruppe.
Die Ergebnisse zeigen einen breiten gesellschaftlichen Konsens für weniger digitale Präsenz im Familienalltag. Die Studie betont die Vorbildrolle von Erwachsenen, da Familien als erster Bildungsort von Kindern gelten. Ein bewusster Medienumgang kann hier besonders glaubwürdig vermittelt werden, wenn Erwachsene ihn selbst vorleben.
Einige Krankenkassen bieten bereits Präventionsprogramme an, die auf einen gesunden Medienumgang abzielen. Diese können Familien dabei unterstützen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen digitaler und analoger Zeit zu finden und so langfristig die psychische und physische Gesundheit zu fördern.