Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Ramsay goes social
Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

Digitale Mehrwerte
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Bewussterer Umgang mit Smartphones: Gesellschaft wünscht sich weniger Bildschirmzeit für alle Altersgruppen
Eine aktuelle Umfrage des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigt, dass nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene ihren Smartphone-Konsum kritisch hinterfragen sollten. Besonders in Familien wird ein bewussterer Umgang mit digitalen Medien gefordert, um die Vorbildfunktion der Eltern zu stärken.
Laut der Pilotstudie des BiB sind 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren weniger Zeit am Smartphone verbringen sollten. Doch die Kritik am digitalen Dauergebrauch richtet sich auch an Erwachsene: 73 Prozent sprechen sich dafür aus, dass diese ihre Smartphone-Nutzung in der Freizeit stärker begrenzen. Besonders hoch ist diese Zustimmung bei Menschen mit Abitur (83 Prozent) sowie bei den über 50-Jährigen (81 Prozent). Die größte Einigkeit herrscht bei der Forderung, dass Eltern in Gegenwart ihrer Kinder weniger Zeit am Smartphone verbringen sollten – 93 Prozent der Befragten unterstützen diese Aussage, unabhängig von Bildungs- oder Altersgruppe.
Die Ergebnisse zeigen einen breiten gesellschaftlichen Konsens für weniger digitale Präsenz im Familienalltag. Die Studie betont die Vorbildrolle von Erwachsenen, da Familien als erster Bildungsort von Kindern gelten. Ein bewusster Medienumgang kann hier besonders glaubwürdig vermittelt werden, wenn Erwachsene ihn selbst vorleben.
Einige Krankenkassen bieten bereits Präventionsprogramme an, die auf einen gesunden Medienumgang abzielen. Diese können Familien dabei unterstützen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen digitaler und analoger Zeit zu finden und so langfristig die psychische und physische Gesundheit zu fördern.