Ramsay aktuell

Mithaftung bei Verkehrsunfällen
Der heutige Beitrag zum Freitag beschäftigt sich mit der Haftung im Straßenverkehr. Wir zählen auch einige Entsorgungsunternehmen zu unseren Kunden. Gerade diese haben einige Herausforderungen

KFZ Versicherung
Wie hängen die Versicherungs-Beiträge mit den Schadenzahlungen zusammen? Im heutigen Beitrag zum Freitag möchten wir auf ein Thema hinweisen, welches seit einiger Zeit vermehrt zu

Beitrag zum Freitag – Überschwemmung
Überschwemmung welche Versicherung ist wofür?

Unwetter, Starkregen, Überschwemmung
So sah es diese Woche wohl in einigen Gegenden der Republik aus. Wenn sie auch einen Schaden haben, dokumentieren Sie bitte per Foto, machen Sie

Kommunikation ? Mit Allen Mitteln !
Heute möchten wir in unserem Beitrag zum Freitag unseren Kunden aus dem Schaustellergewerbe ein paar Neuigkeiten übermitteln. Die Digitalisierung lässt uns ja alle nicht los.

Klimawandel, Erneuerbare Energien, Zero-Emission…
Wir befinden uns in einer sich schnell ändernden Zeit. Viele Änderungen zwingen uns zum schnellen Handeln und zur Anpassung unserer Lebensumstände. Jeder Hauseigentümer hat zumindest
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz: Mögliche Risiken für die Diabetesversorgung
Das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung langfristig sichern. Fachgesellschaften warnen jedoch vor negativen Folgen für die Versorgung von über neun Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe begrüßen zwar das Ziel der Beitragssatzstabilisierung, sehen jedoch erhebliche Risiken für die Versorgung von Menschen mit Diabetes. Der aktuelle Referentenentwurf fehle es an Schutzmechanismen für spezialisierte Versorgungsbereiche, die besonders personal- und zeitintensiv sind, wie die Diabetologie.
Der Entwurf des Gesetzes sieht vor, Vergütungssteigerungen zu begrenzen und Sondervergütungen für offene Sprechstunden sowie die Befüllung der elektronischen Patientenakte (ePA) zu streichen. Dies könnte dazu führen, dass Praxen steigende Kosten für Personal, Miete, Energie, Medizintechnik und Dokumentation nicht mehr ausgleichen können. Auch Krankenhäuser und zertifizierte Diabeteszentren wären betroffen.
Für Versicherte mit Diabetes könnten die geplanten Änderungen direkte finanzielle Folgen haben. Die Mindestzuzahlung für Medikamente und Hilfsmittel soll von 5 auf 7,50 Euro steigen, die Höchstzuzahlung von 10 auf 15 Euro. Betroffen wären unter anderem Insuline, Teststreifen, Lanzetten, Katheter, Pods für Insulinpumpen oder Sensoren zur kontinuierlichen Glukosemessung. Höhere Eigenanteile könnten auch bei Schulungen und stationären Aufenthalten anfallen. Dies birgt die Gefahr, dass Betroffene aus Kostengründen auf notwendige Verordnungen, Termine oder Schulungen verzichten, was langfristig zu gesundheitlichen Risiken führen kann.