Ramsay aktuell

Bin ich ausreichend versichert?
Diese Frage sollte sich jeder einmal im Jahr stellen. Am Mittwoch war einer unserer Kollegen wieder einmal als ehrenamtlicher Feuerwehrmann die ganze Nacht beschäftigt. Aufgrund

Moin! Moin!
Gerade haben wir wieder zwei Fälle in unserem Kundenkreis gehabt, daher wollen wir das Thema nochmal ins Gedächtnis rufen. Mit dem BGH Urteil vom 20.10.2021

BGH-Urteil: Undichte Fuge im Bad
Wasserschäden, die durch eine undichte Fuge zwischen Duschwanne und Wand entstehen, sind nicht durch die Leitungswasser-Versicherung abgedeckt. Daher muss die Gebäudeversicherung nicht für den Schaden

Windschutzscheibe kaputt? WinTec hilfT!
Wer kennt es nicht? Steinschlag, Scheibe beschädigt, oder gar gerissen. Es muss nicht immer der große Autoglaser aus der Werbung sein, wir haben für Sie

Reifenwechsel = Versicherungswechsel !
Der Booster für Ihre KFZ Versicherung ! Bis zum 30.11. heißt es wieder Preise vergleichen und Beiträge sparen.Sprechen Sie uns gerne an, kostenlos und unverbindlich.Mit

angeheuert auf dem Ramsay Kutter 🙂
Moin zusammen! Ich bin der Neue! Die gute Ute hat Ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten, dass bedeutet aber nicht, das Ihre Arbeit wegfällt. Getreu dem Motto:
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz: Mögliche Risiken für die Diabetesversorgung
Das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung langfristig sichern. Fachgesellschaften warnen jedoch vor negativen Folgen für die Versorgung von über neun Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe begrüßen zwar das Ziel der Beitragssatzstabilisierung, sehen jedoch erhebliche Risiken für die Versorgung von Menschen mit Diabetes. Der aktuelle Referentenentwurf fehle es an Schutzmechanismen für spezialisierte Versorgungsbereiche, die besonders personal- und zeitintensiv sind, wie die Diabetologie.
Der Entwurf des Gesetzes sieht vor, Vergütungssteigerungen zu begrenzen und Sondervergütungen für offene Sprechstunden sowie die Befüllung der elektronischen Patientenakte (ePA) zu streichen. Dies könnte dazu führen, dass Praxen steigende Kosten für Personal, Miete, Energie, Medizintechnik und Dokumentation nicht mehr ausgleichen können. Auch Krankenhäuser und zertifizierte Diabeteszentren wären betroffen.
Für Versicherte mit Diabetes könnten die geplanten Änderungen direkte finanzielle Folgen haben. Die Mindestzuzahlung für Medikamente und Hilfsmittel soll von 5 auf 7,50 Euro steigen, die Höchstzuzahlung von 10 auf 15 Euro. Betroffen wären unter anderem Insuline, Teststreifen, Lanzetten, Katheter, Pods für Insulinpumpen oder Sensoren zur kontinuierlichen Glukosemessung. Höhere Eigenanteile könnten auch bei Schulungen und stationären Aufenthalten anfallen. Dies birgt die Gefahr, dass Betroffene aus Kostengründen auf notwendige Verordnungen, Termine oder Schulungen verzichten, was langfristig zu gesundheitlichen Risiken führen kann.