Ramsay aktuell

Bin ich ausreichend versichert?
Diese Frage sollte sich jeder einmal im Jahr stellen. Am Mittwoch war einer unserer Kollegen wieder einmal als ehrenamtlicher Feuerwehrmann die ganze Nacht beschäftigt. Aufgrund

Moin! Moin!
Gerade haben wir wieder zwei Fälle in unserem Kundenkreis gehabt, daher wollen wir das Thema nochmal ins Gedächtnis rufen. Mit dem BGH Urteil vom 20.10.2021

BGH-Urteil: Undichte Fuge im Bad
Wasserschäden, die durch eine undichte Fuge zwischen Duschwanne und Wand entstehen, sind nicht durch die Leitungswasser-Versicherung abgedeckt. Daher muss die Gebäudeversicherung nicht für den Schaden

Windschutzscheibe kaputt? WinTec hilfT!
Wer kennt es nicht? Steinschlag, Scheibe beschädigt, oder gar gerissen. Es muss nicht immer der große Autoglaser aus der Werbung sein, wir haben für Sie

Reifenwechsel = Versicherungswechsel !
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angeheuert auf dem Ramsay Kutter 🙂
Moin zusammen! Ich bin der Neue! Die gute Ute hat Ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten, dass bedeutet aber nicht, das Ihre Arbeit wegfällt. Getreu dem Motto:
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Unterhaltszahlungen im Trennungsjahr steuerlich absetzbar
Ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf ermöglicht es getrennt lebenden Ehepaaren, Unterhaltszahlungen bereits im Trennungsjahr als Sonderausgaben geltend zu machen. Bisher war dies erst im Folgejahr möglich.
Das Finanzgericht Düsseldorf entschied, dass Eheleute, die sich im Trennungsjahr für die Einzelveranlagung entscheiden, Unterhaltszahlungen bereits in diesem Jahr steuerlich absetzen können. Angestoßen hatte den Fall die Vereinigte Lohnsteuerhilfe. Bisher war das sogenannte Realsplitting erst ab dem Folgejahr möglich, da die Finanzämter argumentierten, dass im Trennungsjahr noch die Möglichkeit der Zusammenveranlagung bestehe. Das Gericht folgte dieser Argumentation nicht und verwies auf eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs aus dem Jahr 2021, die ähnlich gelagert war.
Voraussetzung für den Sonderausgabenabzug ist, dass die Eheleute dauerhaft getrennt leben, der Zahlende die Einzelveranlagung wählt und der Empfänger den erhaltenen Unterhalt in seiner Steuererklärung als sonstige Einkünfte angibt. Der Höchstbetrag für den Abzug liegt bei 13.805 Euro pro Jahr (Stand 2026). Da das Urteil noch nicht bundesweit verbindlich ist, können Betroffene bei einer Ablehnung durch das Finanzamt Einspruch einlegen.
Für Versicherte und Steuerzahler bedeutet das Urteil eine wichtige Möglichkeit, im Trennungsjahr steuerliche Vorteile zu nutzen. Besonders in finanziell belastenden Phasen kann dies zu einer spürbaren Entlastung führen. Es lohnt sich, die Steuererklärung sorgfältig zu prüfen und gegebenenfalls professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.