Ramsay aktuell

Mithaftung bei Verkehrsunfällen
Der heutige Beitrag zum Freitag beschäftigt sich mit der Haftung im Straßenverkehr. Wir zählen auch einige Entsorgungsunternehmen zu unseren Kunden. Gerade diese haben einige Herausforderungen

KFZ Versicherung
Wie hängen die Versicherungs-Beiträge mit den Schadenzahlungen zusammen? Im heutigen Beitrag zum Freitag möchten wir auf ein Thema hinweisen, welches seit einiger Zeit vermehrt zu

Beitrag zum Freitag – Überschwemmung
Überschwemmung welche Versicherung ist wofür?

Unwetter, Starkregen, Überschwemmung
So sah es diese Woche wohl in einigen Gegenden der Republik aus. Wenn sie auch einen Schaden haben, dokumentieren Sie bitte per Foto, machen Sie

Kommunikation ? Mit Allen Mitteln !
Heute möchten wir in unserem Beitrag zum Freitag unseren Kunden aus dem Schaustellergewerbe ein paar Neuigkeiten übermitteln. Die Digitalisierung lässt uns ja alle nicht los.

Klimawandel, Erneuerbare Energien, Zero-Emission…
Wir befinden uns in einer sich schnell ändernden Zeit. Viele Änderungen zwingen uns zum schnellen Handeln und zur Anpassung unserer Lebensumstände. Jeder Hauseigentümer hat zumindest
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
78 Prozent des Nettoeinkommens als Wunschversorgungsniveau im Alter
Eine repräsentative Befragung des DIW im Auftrag des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt, dass sich die Deutschen im Durchschnitt ein Alterseinkommen von 78 Prozent ihres aktuellen Nettoeinkommens wünschen.
Als Mindestbedarf, um den Lebensunterhalt im Alter zu bestreiten, sehen sie durchschnittlich 58 Prozent. Die Besonderheit der Erhebung liegt in der Methodik: Statt abstrakte Prozentsätze abzufragen, mussten die über 4.200 Befragten aktiv zwischen heutigem Konsum und späterem Einkommen abwägen. Dabei wurde deutlich, dass die 78 Prozent das Ergebnis bewusster Entscheidungen sind, die mit Verzicht im Hier und Jetzt verbunden sind.
Die Vorstellungen über das benötigte Alterseinkommen gehen jedoch stark auseinander. Knapp ein Drittel der Befragten hält ein Versorgungsniveau von 50 Prozent oder weniger für ausreichend, während eine ähnlich große Gruppe 100 Prozent oder mehr anstrebt. Wer im Alter mit höheren Pflege- und Wohnkosten rechnet, plant dabei mit einem um zwei bis vier Prozentpunkte höheren Einkommen. Besonders Mieter haben höhere Erwartungen als Eigentümer.
Trotz des hohen Bedarfs an zusätzlicher Vorsorge zeigt sich eine Lücke in der Realität: Nur etwa ein Drittel derjenigen, die bereits privat oder betrieblich vorsorgen, hält es für wahrscheinlich, die eigene Wunschversorgung im Alter zu erreichen. Unter Personen ohne zusätzliche Vorsorge liegt dieser Anteil sogar bei nur 14 Prozent. Gleichzeitig ist die Bereitschaft groß, selbst aktiv zu werden: Rund zwei Drittel der Befragten wollen mehr Eigenverantwortung in der Altersvorsorge übernehmen.
Die gesetzliche Rente allein für die meisten nicht ausreichen wird, um den gewünschten Lebensstandard im Alter zu halten. Eine Kombination aus privater und betrieblicher Altersvorsorge ist daher unerlässlich. Wir beraten Sie gerne zu diesem wichtigen Thema.