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10.04.2026

Durchschnittliches Renteneintrittsalter steigt

Sowohl Beamte des Bundes als auch Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung gehen heute später in den Ruhestand als noch vor wenigen Jahren. 

Bei der Regelaltersrente stieg das durchschnittliche Renteneintrittsalter von 65,3 Jahren im Jahr 2022 über 65,4 Jahre im Jahr 2023 auf 66,2 Jahre im Jahr 2024. Auch bei den Bundesbeamten erhöhte sich das Durchschnittsalter beim Ruhestandseintritt im gleichen Zeitraum von 62,9 Jahre über 63,0 Jahre auf 63,1 Jahre. Das teilt die Bundesregierung mit. 

Die steigende Lebenserwartung und die schrittweise Anhebung der gesetzlichen Altersgrenzen tragen zu dieser Entwicklung bei. Für Verbraucher bedeutet der spätere Renteneintritt, dass sie länger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und gleichzeitig die Bezugsdauer der Rente verkürzt wird. Dies unterstreicht die Bedeutung privater Altersvorsorge. Wer Versorgungslücken schließen möchte, sollte frühzeitig über eine zusätzliche Absicherung nachdenken. Wir beraten Sie dazu gerne.