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Passt auf eure Räder auf!
Wie haltet ihr es? Morgen nur Väter unterwegs, oder radelt ihr gemischt durch den Vatertag? Wisst ihr, dass im letzten Jahr (2023) Versicherer eine Rekordsumme für

Summer-Vibes incoming …
🌦️ Na, wer hat das Wetterchaos im April auch schon satt? 🙋♂️ Mal Sonnenschein, dann plötzlich Regen, gefolgt von Hagel und sogar Schnee! 🌨️ Aber

Wenn die Elektronik brennt …
🔥 Achtung vor Lithium-Ionen-Akku-Bränden! 🔥 Lithium-Ionen-Akkus, oft in Smartphones, Laptops und E-Rollern verbaut, sind effizient, aber können bei Beschädigung oder Überhitzung Feuer fangen. Dies liegt

Clean up your city
Wir waren dabei und haben im Bereich Bremerhavener Heerstraße/Kellerstraße unseren Beitrag geleistet.

Eid Mubarak – Ein schönes Zuckerfest!
Schon die Gallier hatten Angst, dass Ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. So zumindest lassen es uns die Comics von Asterix und Obelix glauben. Was in den Jahren vor der Jahrtausendwende noch lustig und wenig wahrscheinlich erschien, ist in unserer technologisch fortgeschrittenen Gesellschaft doch wahr geworden.

Gefahr von oben?
Schon die Gallier hatten Angst, dass Ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. So zumindest lassen es uns die Comics von Asterix und Obelix glauben. Was in den Jahren vor der Jahrtausendwende noch lustig und wenig wahrscheinlich erschien, ist in unserer technologisch fortgeschrittenen Gesellschaft doch wahr geworden.
Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt
Inflation steigt auf 3,3 Prozent – Energiepreise belasten Haushalte unterschiedlich
Die Inflationsrate in Deutschland ist im September 2026 vor allem wegen höherer Kraftstoff- und Heizölpreise auf 3,3 Prozent gestiegen. Besonders betroffen waren Familien sowie Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen, die stärker auf das Auto angewiesen sind.
Nach dem aktuellen Inflationsmonitor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung lagen die haushaltsspezifischen Teuerungsraten bei acht von neun untersuchten Haushaltstypen zwischen 3,2 und 3,6 Prozent. Sechs Haushaltstypen verzeichneten eine überdurchschnittliche Belastung von 3,4 bis 3,6 Prozent.
Die Preissteigerungen bei Kraftstoffen und Heizöl wurden mit höheren Rohölpreisen und gestiegenen Raffineriemargen begründet. Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen waren davon besonders betroffen, da sie häufiger ein Auto benötigen und Ausgaben für Benzin oder Diesel einen größeren Anteil ihres Budgets ausmachen. Alleinlebende mit niedrigen Einkommen wiesen mit 2,3 Prozent die niedrigste haushaltsspezifische Teuerungsrate auf.
Andere Preisbereiche entwickelten sich weniger dynamisch. Nahrungsmittel verteuerten sich im Monatsvergleich um 0,4 Prozent, während die Teuerung bei Dienstleistungen nachließ. Strom und Gas waren für viele Haushalte wegen bestehender Verträge und staatlicher Maßnahmen weiterhin günstiger als ein Jahr zuvor. Langfristig stiegen die Preise für Erdgas seit September 2019 allerdings um 79,9 Prozent, für Heizöl um 73,8 Prozent und für Fernwärme um 73,1 Prozent.
Seit September 2019 verteuerte sich der Verbraucherpreisindex insgesamt um 26,3 Prozent. Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke kosteten im selben Zeitraum 39,7 Prozent mehr.
Das Institut hält gezielte staatliche Entlastungen wie einen Tankrabatt oder eine niedrigere Stromsteuer für wirksamer als zusätzliche Leitzinserhöhungen. Höhere Zinsen könnten die Konjunktur belasten, während sie Energiepreisschocks nur begrenzt beeinflussen.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher erhöhen steigende Energie- und Mobilitätskosten auch den Bedarf an einer realistischen Haushaltsplanung. Versicherungsbeiträge können sich ebenfalls verändern, wenn sie an den Verbraucherpreisindex, Baukosten oder Schadenaufwendungen gekoppelt sind. Bei Sachversicherungen sollten daher Versicherungssummen und Leistungsumfang regelmäßig überprüft werden, damit der Schutz trotz gestiegener Preise ausreicht. Wir beraten Sie dazu gerne.