Ramsay aktuell

Passt auf eure Räder auf!
Wie haltet ihr es? Morgen nur Väter unterwegs, oder radelt ihr gemischt durch den Vatertag? Wisst ihr, dass im letzten Jahr (2023) Versicherer eine Rekordsumme für

Summer-Vibes incoming …
🌦️ Na, wer hat das Wetterchaos im April auch schon satt? 🙋♂️ Mal Sonnenschein, dann plötzlich Regen, gefolgt von Hagel und sogar Schnee! 🌨️ Aber

Wenn die Elektronik brennt …
🔥 Achtung vor Lithium-Ionen-Akku-Bränden! 🔥 Lithium-Ionen-Akkus, oft in Smartphones, Laptops und E-Rollern verbaut, sind effizient, aber können bei Beschädigung oder Überhitzung Feuer fangen. Dies liegt

Clean up your city
Wir waren dabei und haben im Bereich Bremerhavener Heerstraße/Kellerstraße unseren Beitrag geleistet.

Eid Mubarak – Ein schönes Zuckerfest!
Schon die Gallier hatten Angst, dass Ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. So zumindest lassen es uns die Comics von Asterix und Obelix glauben. Was in den Jahren vor der Jahrtausendwende noch lustig und wenig wahrscheinlich erschien, ist in unserer technologisch fortgeschrittenen Gesellschaft doch wahr geworden.

Gefahr von oben?
Schon die Gallier hatten Angst, dass Ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. So zumindest lassen es uns die Comics von Asterix und Obelix glauben. Was in den Jahren vor der Jahrtausendwende noch lustig und wenig wahrscheinlich erschien, ist in unserer technologisch fortgeschrittenen Gesellschaft doch wahr geworden.
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App-gestützte Unterstützung für Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige
Das Projekt „living@home“ startet in fünf Bundesländern und setzt auf digitale Lösungen, um die häusliche Pflege von Demenzkranken zu verbessern. Eine spezielle App soll Angehörige entlasten und die Versorgungssituation langfristig stabilisieren.
In Deutschland leben nach Schätzungen rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz, die meisten davon zu Hause und betreut von Angehörigen. Diese häusliche Pflege ist oft mit hohen körperlichen und psychischen Belastungen verbunden. Um hier zu unterstützen, startet nun das Forschungsprojekt „living@home“ unter Leitung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).
Pflegende Angehörige leisteten im Schnitt mehr als 35 Stunden informelle Pflege pro Woche, so die Leitung der Studie. Es gäbe nicht genügend Fachkräfte, um den Bedarf an häuslicher Pflege abzudecken. Deshalb sei es wichtig, hier gezielt zu unterstützen. Das Projekt setzt auf eine niedrigschwellige, passgenaue Hilfe, die es Menschen mit Demenz ermöglicht, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.
Haben Sie Fragen zur Vorsorge für den Pflegefall? Wir beraten Sie gerne.