Ramsay aktuell

Rückschlagklappen sind ein guter Schutz bei Hochwasser, Symbolbild: Hochwasser Rohr Keller

Regen kann das Jahr 2024 wirklich gut!

Und schon wieder regnet es …   Tipss zum Schutz des Zuhauses:  Extreme Wetterereignisse können verheerende Schäden an Wohngebäuden verursachen. Eine Elementarversicherung bietet hier entscheidenden

Weiterlesen »
Pyro smart zur Kontrolle großer Anlage zur Vermeidung von Brandbildung.

PYROsmart

Na, wer bist denn Du?  Nummer 5 lebt oder WALL-E?   Nein, ich heiße PYROsmart FS pro und bin ein innovatives Brandfrüherkennungssystem. Mit modernster Infrarottechnik

Weiterlesen »
Olaf Marx, Mitarbeiter bei Ramsay Assekuranzmakler mit Regenschirm

Alltagstipps für Regentage

 Alltagstipps für Regentage  Für euch getestet von unserem Olaf: Der Schirm funktioniert tatsächlich auch bei Regen!  Alltagstipps für Regentage Regen kann uns manchmal vor Herausforderungen

Weiterlesen »
Sonnenbrand, Sonnenstich, Krankenversicherung

Sonnenschutz

🌞 Unsere Regenschirme bieten auch einen hervorragenden Sonnenschutz! Getestet an unserem Björn! DENN: Vorsicht vor einem Sonnenstich ☀️ Hier sind 5 Tipps, um sicherzustellen, dass

Weiterlesen »
Grillen, Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit

Hoch die Hände, Wochenende!

🔥 Grill-Tipps und Versicherungsschutz! 🔥 Das Wetter bleibt am Wochenende stabil! Wollt ihr auch grillen? Das kann auch mal heiß hergehen, besonders wenn der Grill

Weiterlesen »

Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt

13.03.2026

Reform des EU-Reiserechts

Das Europäische Parlament hat überarbeitete Vorschriften für Pauschalreisen verabschiedet, die Urlaubern mehr Klarheit und Sicherheit bieten. 

Die aktualisierte EU-Richtlinie definiert klarer, welche Kombinationen von Reiseleistungen als Pauschalreise gelten. Entscheidend ist dabei, wie und wann die Buchungen erfolgen. Beispielsweise wird eine Reise als Pauschalreise eingestuft, wenn ein Anbieter personenbezogene Daten an andere Dienstleister weitergibt und alle Verträge innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen werden. Werden Kunden zum Buchen zusätzlicher Leistungen aufgefordert, muss der Anbieter deutlich machen, ob diese Teil einer Pauschalreise sind oder nicht.

Ein zentraler Punkt der neuen Regelung betrifft die Verwendung von Gutscheinen, die besonders während der Corona-Pandemie verbreitet waren. Verbraucher können Gutscheine nun innerhalb von 14 Tagen ablehnen und stattdessen eine Rückerstattung verlangen. Gutscheine sind maximal zwölf Monate gültig, und Kunden haben Anspruch auf Erstattung für nicht genutzte oder abgelaufene Gutscheine. Zudem dürfen Anbieter das Angebot für Gutscheininhaber nicht einschränken.

Die Stornobedingungen wurden ebenfalls präzisiert: Reisende können ihre Buchung ohne Gebühren stornieren, wenn unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände entweder am Reiseziel oder am Abfahrtsort eintreten und die Reise erheblich beeinflussen. Ob ein Fall vorliegt, wird individuell geprüft; offizielle Reisehinweise können als Orientierung dienen.

Für Beschwerden gelten nun klarere Fristen: Reiseveranstalter müssen innerhalb von sieben Tagen den Eingang bestätigen und innerhalb von 60 Tagen antworten. Bei Insolvenz des Anbieters haben Kunden Anspruch auf Rückerstattung innerhalb von sechs Monaten (neun Monate bei komplexen Fällen). Die Standardfrist für Rückerstattungen bei Stornierungen bleibt bei 14 Tagen.

Für Verbraucher bedeutet die Neuregelung mehr Planungssicherheit und besseren Schutz bei unvorhergesehenen Ereignissen. Besonders relevant ist dies für Reiseversicherungen: Klare Stornobedingungen und Rückerstattungsregeln können die Notwendigkeit von Zusatzversicherungen beeinflussen. Gleichzeitig unterstreicht die Richtlinie die Bedeutung einer Reiseabbruch- oder Insolvenzversicherung, um im Fall einer Pleite des Veranstalters abgesichert zu sein. Die neuen Fristen für Beschwerdebearbeitung und Erstattungen bieten zudem mehr Transparenz und erleichtern die Durchsetzung von Ansprüchen.