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Ölpreisschock belastet Haushalte unterschiedlich
Der aktuelle Konflikt im Iran hat die Inflationsrate in Deutschland im März auf 2,7 Prozent steigen lassen, 0,8 Prozentpunkte mehr als im Februar.
Verantwortlich für diesen Anstieg ist vor allem der Preisschock bei Kraftstoffen und Heizöl. Besonders betroffen sind Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen, da Ausgaben für Auto-Kraftstoffe in ihren Budgets ein höheres Gewicht haben als bei einkommensstarken Haushalten.
Laut IMK Inflationsmonitor stieg die haushaltsspezifische Inflationsrate bei Paarfamilien mit geringen Einkommen und bei Alleinerziehenden mit mittleren Einkommen um jeweils 1,2 Prozentpunkte. Bei Paarfamilien mit mittleren Einkommen betrug der Anstieg 1,1 Prozentpunkte. Am geringsten fiel die Steigerung bei Alleinlebenden mit niedrigen Einkommen (+0,6 Prozentpunkte) und bei Alleinlebenden mit sehr hohen Einkommen (+0,8 Prozentpunkte) aus. Der Grund: Ärmere Alleinstehende besitzen seltener ein Auto, während einkommensstarke Singles ihre Ausgaben auf verschiedene Güter und Dienstleistungen verteilen, deren Preise weniger stark gestiegen sind.
Bisher hat sich der Ölpreisschock noch nicht auf andere Güter übertragen, doch Experten erwarten in Kürze steigende Kosten für Transporte und Haushaltsenergie. Sollte der Konflikt anhalten, könnten auch die Preise für Nahrungsmittel und Grundbedarfsgüter weiter steigen. Haushalte mit niedrigen bis mittleren Einkommen geben einen größeren Anteil ihres Budgets für diese Güter aus und wären von einer solchen Entwicklung überproportional betroffen.
Für Verbraucher bedeutet die aktuelle Entwicklung, dass die finanziellen Spielräume weiter schrumpfen – besonders für Familien und Alleinerziehende. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den eigenen Ausgaben und möglichen Absicherungen kann helfen, die Folgen der Teuerung abzumildern.