Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord

Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und  hat so manchen Schadensfall

Weiterlesen »

Vielleicht unwahrscheinlich?

Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Weiterlesen »

Tag der Versicherung

Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

Weiterlesen »
Symbolbild Ramsay Social Media

Ramsay goes social

Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

Weiterlesen »
Symbolbild_Kundenvorteil_RamsayVersicherungsmaklerBremen

Digitale Mehrwerte

Wir schaffen Mehrwerte für unsere Kunden. Auf unserer Website jetzt im Kundenportal registrieren und die eigenen Verträge jederzeit digital im Blick behalten. www.ramsay.de

Weiterlesen »

Immer up to date auf dem Versicherungsmarkt

07.07.2026

Social-Media-Plattformen in der Kritik

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt ein ambivalentes Verhältnis: Die Bevölkerung sorgt sich über den Einfluss sozialer Netzwerke, nutzt sie aber weiterhin im Alltag. 

Die Studie zeigt ein klares Spannungsfeld: Die Mehrheit (71 Prozent) macht sich Sorgen über den Einfluss großer Plattformen auf die Öffentlichkeit, während nur 18 Prozent darauf verzichten würden. Gleichzeitig nutzen viele Befragte soziale Medien unverändert regelmäßig, was deren zentrale Rolle im Alltag unterstreicht.

Der Studie zufolge betrachtet eine Großmehrheit soziale Medien nicht nur als Kommunikationsinstrument, sondern auch als Instrument politischer Einflussnahme. 77 Prozent der Teilnehmenden sehen Einflussmöglichkeiten auf öffentliche Debatten, gleichzeitig lehnt eine ähnliche Mehrheit (71 Prozent) einen vollständigen Verzicht ab. Zudem befürchten 62 Prozent, dass die wichtigsten digitalen Plattformen in Hand ausländischer Konzerne sind, was als Risiko für nationale Souveränität und Datenschutz gesehen wird.