Ramsay aktuell

Unser Crewmitglied geht von Bord
Ute Eiserbeck verlässt unsere Mannschaft und quittiert ihren aktiven Dienst. In der Schadensabwicklung war Sie unser Fels in der Brandung und hat so manchen Schadensfall

Vielleicht unwahrscheinlich?
Die Presse überschlägt sich derzeit mit der Berichterstattung zu Überschwemmungsschäden, die regional ein katastrophales Ausmaß annehmen ! Menschen verlieren ihren Wohnsitz, Häuser stürzen ein oder

Tag der Versicherung
Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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Ramsay goes social
Willkommen bei der Ramsay Assekuranzmakler GmbH digital. Der Einstieg in die sozialen Medien ist geschafft, jede Menge News, Beiträge und Wissenswertes rund um den Versicherungsmarkt

Digitale Mehrwerte
Wir schaffen Mehrwerte für unsere Kunden. Auf unserer Website jetzt im Kundenportal registrieren und die eigenen Verträge jederzeit digital im Blick behalten. www.ramsay.de
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Wirtschaftliche Probleme ohne internationale Datentransfers
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen übertragen personenbezogene Daten ins Ausland – vor allem in die USA und nach Großbritannien. Ein Verzicht hätte erhebliche Folgen für Kosten, Wettbewerbsfähigkeit und globale Geschäftsprozesse.
Laut einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom übermitteln 62 Prozent der deutschen Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten personenbezogene Daten in Länder außerhalb der EU. Die häufigsten Gründe sind die Nutzung von Cloud-Diensten (96 Prozent), Kommunikations- und Videokonferenzsystemen sowie weltweiten Support-Angeboten. Fast die Hälfte der Unternehmen gibt die Daten an externe Dienstleister weiter, 41 Prozent an Geschäftspartner und 19 Prozent an eigene Konzerneinheiten im Ausland.
Ein Verzicht auf solche Datentransfers hätte für die Unternehmen schwerwiegende Konsequenzen: Drei Viertel rechnen mit höheren Kosten, 71 Prozent mit Wettbewerbsnachteilen und zwei Drittel befürchten Störungen in globalen Lieferketten. Mehr als die Hälfte könnte bestimmte Produkte oder Dienstleistungen nicht mehr anbieten oder nur noch in schlechterer Qualität. Jedes zweite Unternehmen sieht den weltweiten Security-Support gefährdet.
Die meisten Daten fließen in die USA, gefolgt von Großbritannien und Indien. Als Rechtsgrundlage nutzen die Unternehmen vor allem Standardvertragsklauseln, interne Konzernregelungen und das EU-US-Data-Privacy Framework. 19 Prozent der Befragten sind derzeit dabei, ihre Datentransfers umzustellen oder neue Lösungen zu finden.
Die Unternehmen fordern von der Politik mehr Rechtssicherheit, um internationale Datentransfers langfristig zuverlässig und rechtskonform gestalten zu können.
Mit steigendem Datentransfer steigt auch die Bedrohung durch Cyberkriminalität. Wir beraten Sie gerne zu entsprechenden Versicherungslösungen.