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Und wir helfen natürlich auch, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie einen Schadensfall oder einfach eine Frage haben. Wir sind für Sie da!

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06.01.2026

Versicherungsschutz gegen Extremwetterschäden

Ein neuer Klimarisikoindex zeigt, wie stark deutsche Regionen bis 2050 von Sturm, Starkregen und Hitze betroffen sein werden. Für Hausbesitzer, Mieter und Unternehmen wird damit die Absicherung gegen Klimarisiken zunehmend relevant.

Die Folgen des Klimawandels treffen deutsche Regionen sehr unterschiedlich: Der neue Klimarisikoindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bewertet für alle 400 Kreise und kreisfreien Städte, wie stark sie heute und 2050 durch Sturm, Starkregen, Hitze, Dürre und Hagel gefährdet sind. Besonders betroffen sind Küstenregionen und Gebiete entlang großer Flüsse.

Aktuell weist Wilhelmshaven mit einem Indexwert von 5,7 das höchste Risiko auf, bis 2050 steigt dieser auf 5,9. Am geringsten ist die Gefährdung in Kempten (Allgäu), wo der Wert von 2,8 auf 3,1 ansteigt. Besonders kritisch entwickeln sich die Risiken durch Sturm (deutschlandweit hohe Werte, stärkster Anstieg in Neu-Ulm, Biberach und Lindau), Starkregen (Zunahme vor allem in bergigen Regionen) und Hitzestress (bis 2050 in 372 von 400 Regionen steigend).

Für Verbraucher bedeutet das: In hochriskanten Gebieten wird der Versicherungsschutz gegen Elementarschäden immer wichtiger. Hausbesitzer sollten prüfen, ob ihre Gebäudeversicherung ausreichend gegen Sturm, Starkregen und Überschwemmung absichert. Mieter können über eine Hausratversicherung mit Elementarschadenschutz nachdenken. Unternehmen, besonders in gefährdeten Regionen, sollten ihre Betriebsunterbrechungs- und Sachversicherungen anpassen.

Wir beraten Sie dazu gerne.