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Regen kann das Jahr 2024 wirklich gut!
Und schon wieder regnet es … Tipss zum Schutz des Zuhauses: Extreme Wetterereignisse können verheerende Schäden an Wohngebäuden verursachen. Eine Elementarversicherung bietet hier entscheidenden

PYROsmart
Na, wer bist denn Du? Nummer 5 lebt oder WALL-E? Nein, ich heiße PYROsmart FS pro und bin ein innovatives Brandfrüherkennungssystem. Mit modernster Infrarottechnik

Alltagstipps für Regentage
Alltagstipps für Regentage Für euch getestet von unserem Olaf: Der Schirm funktioniert tatsächlich auch bei Regen! Alltagstipps für Regentage Regen kann uns manchmal vor Herausforderungen

🌸 Schönen Start ins Pfingstwochenende, Ihr Lieben! 🌸
Das lange Wochenende ist da und viele von euch nutzen die Zeit, um zu verreisen. Egal, ob ihr einen Kurztrip ans Meer plant oder die

Sonnenschutz
🌞 Unsere Regenschirme bieten auch einen hervorragenden Sonnenschutz! Getestet an unserem Björn! DENN: Vorsicht vor einem Sonnenstich ☀️ Hier sind 5 Tipps, um sicherzustellen, dass

Hoch die Hände, Wochenende!
🔥 Grill-Tipps und Versicherungsschutz! 🔥 Das Wetter bleibt am Wochenende stabil! Wollt ihr auch grillen? Das kann auch mal heiß hergehen, besonders wenn der Grill
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Hochwasserkatastrophe 2021: Risikomanagement muss dringend nachgebessert werden
Die Flutkatastrophe vor fünf Jahren zeigte gravierende Lücken in der Gefahrenkartierung und Risikokommunikation. Eine aktuelle Studie fordert bessere Warnsysteme und Evakuierungsstrategien.
Die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 in Deutschland und Belgien kostete über 200 Menschen das Leben. Eine Analyse von Forschenden der Universität Potsdam und weiterer Institute zeigt, dass sich viele Todesfälle außerhalb der amtlich kartierten Hochwassergefahrenzonen ereigneten – in Nordrhein-Westfalen 50 Prozent, in Rheinland-Pfalz sogar 75 Prozent. Besonders betroffen waren ältere Menschen, die 72 Prozent der Opfer ausmachten. Viele starben in Kellern oder Erdgeschossen, als sie versuchten, Schäden zu begrenzen oder Aufräumarbeiten durchzuführen.
Die Studie betont, dass die verfügbaren Hochwassergefahrenkarten die Risiken für die Öffentlichkeit nicht ausreichend abbilden. Historische Hochwasser und Worst-Case-Szenarien müssten künftig stärker berücksichtigt werden. Zudem fehle es an klaren Warnmeldungen, die zwischen Schadensminderung und lebensrettenden Verhaltensweisen unterscheiden. Evakuierungsstrategien für schutzbedürftige Gruppen wie ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen seien unzureichend.
Für Versicherte ist die Studie ein Appell, die eigenen Risiken – etwa durch Elementarschadenversicherungen – realistisch einzuschätzen. Gleichzeitig unterstreicht sie die Bedeutung präventiver Maßnahmen, um im Schadensfall schnell und gezielt handeln zu können.