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Na, wer bist denn Du? Nummer 5 lebt oder WALL-E? Nein, ich heiße PYROsmart FS pro und bin ein innovatives Brandfrüherkennungssystem. Mit modernster Infrarottechnik

Alltagstipps für Regentage
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🌸 Schönen Start ins Pfingstwochenende, Ihr Lieben! 🌸
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Sonnenschutz
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Hoch die Hände, Wochenende!
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Kaufkraftwahrnehmung und Konsumverhalten
Die meisten Menschen in Deutschland schätzen ihre Kaufkraft trotz objektiver Erholung der Realeinkommen weiterhin als gesunken ein. Dies führt zu Konsumzurückhaltung und wachsender Verunsicherung.
Laut einer Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung halten knapp 60 Prozent der Bevölkerung Ende 2025 ihre Kaufkraft für geringer als vor dem Inflationsschock durch Pandemie und Ukrainekrieg. Obwohl die inflationsbedingten Einbußen im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt bereits 2024 wieder ausgeglichen wurden, fühlt sich eine Mehrheit weiterhin schlechter gestellt. Nur elf Prozent der Befragten geben an, sich mehr leisten zu können als vor fünf Jahren, 30 Prozent nehmen ihre Kaufkraft als unverändert wahr, 59 Prozent sind überzeugt, real weniger zur Verfügung zu haben.
Eine mögliche Erklärung für die Diskrepanz kann darin liegen, dass sich vor allem die Preise für Güter des täglichen Bedarfs stark erhöht haben: Seit 2020 stiegen die Kosten für Wohnenergie um 47 Prozent, für Lebensmittel und Restaurantbesuche um jeweils über 30 Prozent. 47 Prozent der Befragten empfinden die höheren Wohnenergiekosten als schwere Belastung, bei Lebensmitteln sind es 44 Prozent, bei Restaurantbesuchen 42 Prozent.
Die wahrgenommene Kaufkraftschwäche beeinflusst die Erwartungen an die Zukunft: 55 Prozent derjenigen, die sich weniger leisten können als vor fünf Jahren, machen sich große Sorgen um die künftigen Lebenshaltungskosten. Bei den Befragten, die ihre Kaufkraft als unverändert oder größer wahrnehmen, sind es 16 bzw. 22 Prozent. Diese Unsicherheit führt zu Konsumverzicht: So planten Ende 2025 viele Haushalte, ihre Ausgaben in verschiedenen Bereichen zu reduzieren. Besonders betroffen sind Freizeit, Unterhaltung und Kultur sowie Reisen und Tourismus.
Unsicherheit über die künftige Kaufkraft können auch Auswirkungen auf Versicherungsentscheidungen haben: Viele Haushalte könnten aufgrund der wahrgenommenen finanziellen Belastung notwendige Absicherungen wie Risiko- oder Altersvorsorgeprodukte aufschieben oder reduzieren. Wir beraten Sie dazu gerne.